Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte im Vergleich

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte nicht nur zum Standard-Versicherungsschutz eines jeden Angestellten oder Selbständigen gehören, auch für Beamte eignet sich diese Form der Versicherung, die finanziellen Einbußen in Folge von Krankheit oder eines Unfalls entgegenwirkt. Beamte werden nicht als berufsunfähig, sondern als dienstunfähig eingestuft. Da die Versorgung durch den Staat in ihrem Fall recht gut ist, ist die Notwendigkeit der Absicherung im Vergleich zu Angestellten deutlich geringer. Dennoch kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte durchaus Sinn machen und eine echte Bereicherung des Versicherungsschutzes darstellen.


Das Ruhegehalt eines Beamten steigt mit jedem geleisteten Dienstjahr an. Die Sicherheit, dass man eine staatliche Rente erhält, hat ein jeder Beamter nach einer geleisteten Dienstzeit von fünf Jahren. Doch was, wenn in diesen ersten fünf Jahren eine Berufsunfähigkeit eintritt. Genau für diesen Fall empfiehlt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte mit einer Rentenzahlung bis zum 65. Lebensjahr. So wird dank der Versicherung die vereinbarte Rente bis zum Alter von 65 Jahren weiter geleistet. Wer sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte interessiert, der sollte die Leistungen der einzelnen Versicherer zunächst genau miteinander vergleichen, um so das individuell beste Angebot zu ermitteln. Online-Vergleichsrechner helfen bei der Wahl des geeigneten Versicherungsschutzes.